Selita Telli, Praxis für klassische Homöopathie & Coaching
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Häufige Fragen



Ich bin in einer schulmedizinischen Behandlung. Verträgt sich das mit der Homöopathie, oder soll ich die Behandlung abbrechen?
Die Homöopathie kann eine wundervolle Ergänzung zur Schuldmedizin sein. Bitte brechen Sie auf keinen Fall eine laufende Behandlung ab, ohne vorher mit ihrem Arzt und mir darüber gesprochen zu haben, vor allem wenn Sie eine schwere Pathologie aufweisen.

Welche Krankheiten kann man homöopathisch behandeln?
Wie unsere Grosseltern bereits wussten, ist gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen. Daran glaube ich auch. Das bedeutet nicht, dass ich sage, dass die Homöopathie alles heilen kann. Sie kann aber sicherlich Symptome lindern und in vielen Fällen und eine Heilung hervorrufen. Am Anfang der Behandlung können wir die Heilungsaussichten zusammen besprechen. Ich habe diverse spezifische Weiterbildungsseminare besucht bei renommierten Homöopathen. Unter anderem zu den Themen psychische Erkrankungen, Multiple Sklerose, entzündliche Darmerkrankungen, erbliche Belastung, Kinderheilkunde u.a. Ich durfte selber bereits viele Menschen erfolgreich begleiten und konnte an vielen dokumentierten Fallbeispielen aus der Praxis teilhaben. Ich kann Ihnen also versichern, dass die Homöopathie ein wunderbares Heilsystem ist und meiner Meinung nach die Heilmethode der Zukunft, da sie sanft, dauerhaft und ohne Nebenwirkungen zu heilen vermag. Hier ein paar Krankheitsbilder, die sich gut homöopathisch behandeln lassen: Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Zähneknirschen, mangelndes Selbstbewusstsein, Magen- und Darmerkrankungen, Hauterkrankungen, Lebensmittelallergien, Heuschnupfen, Asthma, Bluthochdruck, Stimmungsschwankungen, Menstruationsstörungen, Wechseljahrbeschwerden, Autoimmunerkrankungen, Übergewicht, Magersucht, etc.

Ich bin schwanger. Kann ich mich trotzdem behandeln lassen?
Gerade während einer Schwangerschaft möchte man so wenig chemische Stoffe als möglich zu sich nehmen, um das ungeborene Kind zu schützen. Leider kommt es manchmal auch während der Schwangerschaft zu Symptomen, die eine grosse Belastung darstellen können. Übermässige, permanente Übelkeit, Verdauungsbeschwerden und Erbrechen sind nur einige davon. Die Homöopathie ist ideal, um solche Beschwerden zu lindern, da sie eine natürlich, sanfte Heilmethode ohne Nebenwirkungen ist, die mit Pflanzen-, Tier- und mineralischen Mitteln zu heilen vermag.

Ich habe vieles über die Homöopathie gehört. Wirkt sie wirklich und wenn ja, wie tut sie das? In den Mitteln scheint ja gar nichts mehr vorhanden zu sein?
Die Homöopathie wirkt, das kann ich beteuern. Ich habe es selber oft genug erlebt bei mir in der Praxis und auch an mir selber. Vor vielen Jahren durfte ich selber einen Heilungserfolg an mir miterleben (was mich damals so fasziniert hatte, dass ich unbedingt wissen wollte, wie die Homöopathie funktioniert) und seither habe ich mich auch selber oft genug behandelt oder Mittel eingenommen, um deren Wirkung zu prüfen. Es gibt zahlreiche Studien, die an Tieren und Kleinkindern durchgeführt wurden, bei denen man Neutralität voraussetzen kann (oftmals wird die Heilwirkung der Homöopathie auf den Placeboeffekt zurückgeführt. Ich kann Ihnen sagen, dass dies nicht der Fall ist. Natürlich hilft eine positive Einstellung, das macht sie immer, aber meine Patienten konnten mir immer ganz genau sagen, ob ein Mittel gewirkt hat oder nicht. Auch wenn sie mich mochten und sich Heilung ersehnt haben. Wenn das Mittel nicht passt, hilft alles nichts und der Heilerfolg bleibt aus. Passt es hingegen, wirkt es auch bei den grössten Skeptikern. Die Mittel wirken feinstofflich. Das bedeutet, dass sie die Information der Ausgangssubstanz enthalten. Dies genügt bereits, um einen Effekt zu erzielen. Wir bewegen uns da nicht wie gewohnt im Gramm Bereich, sondern auf einer molekularen Ebene. Je höhere ein Mittel verdünnt wird, umso stärker wirkt es, was zuerst paradox erscheinen mag, jedoch durchaus Sinn macht. Je feiner und höher etwas schwingt, umso näher ist man an der Essenz dran.

Wie lange muss ich warten, bis ein Mittel wirkt?
In der Regel werden Sie ziemlich schnell merken, ob ein Mittel geholfen hat oder nicht. Bei chronischen Beschwerden meistens nach ein paar Tagen bis max. wenige Wochen. Bei akuten Beschwerden oftmals noch am gleichen Tag oder am darauffolgenden.

Wie weiss die Homöopathin welches Mittel das richtige für mich ist?
Ich mache eine gründliche Anamnese mit Ihnen, während der ich mir alles Wichtige notiere. Nachher werte ich ihren Fall aus und verschreibe das passendste, oder auch ähnlichste Mittel. Natürlich ist das nicht immer ganz einfach und manchmal brauche ich auch mehrere Anläufe, bis ich die Komplexität eines Falles verstanden habe. Da müssen wir dann beide etwas Geduld haben, aber das Arbeiten lohnt sich und wie gesagt, können Sie oftmals bereits nach der ersten Einnahme eine Linderung der Symptome erfahren. Hilfreich sind die aussergewöhnlichen Symptome und die stark ausgeprägten. Diese helfen bei der Mittelsuche enorm. Mittlerweile gibt es Tausende von gut geprüften homöopathischen Mitteln und es werden immer mehr. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass es anspruchsvoll ist. Es heisst auch nicht, wenn ich einmal ein gut passendes Mittel gefunden habe, dass es dann immer dieses sein muss. Die Krankheitszustände können sich ändern und ein neues Mittel kann angezeigt sein, dann muss gewechselt werden.

Kommt es immer zu einer Erstverschlimmerung und wie schlimm ist diese?
Erstverschlimmerungen können auftreten, müssen aber nicht. Oftmals verschwinden sie auch ziemlich schnell wieder. Stellen Sie sich das als Aufflackern ihrer Lebenskraft vor. Wenn sie eine Krankheit manifestiert hat und der Organismus nicht genug Kraft oder Reaktionspotenzial aufweist, um zu dagegen anzutreten, dann müssen wir nachhelfen. Dies macht die Homöopathie, indem sie eine Kunstkrankheit erzeugt mit den gleichen Symptomen der eigentlich Krankheit, einfach ein wenig stärker. Das hört sich vielleicht etwas kompliziert an, aber eigentlich geht es darum, dass wir den Organismus „aufwecken“ und ihm sagen, dass er arbeiten soll. Eine Erstverschlimmerung ist also etwas Gutes, da sie zeigt, dass eine Reaktion auf das Mittel stattgefunden hat. Sollten Sie jedoch neue, bis anhin unbekannte Symptome haben, lassen Sie es mich wissen.

Wieso muss ich ein Mittel nur einmal einnehmen? Ist das nicht viel zu wenig?
Wenn es von mir nicht anders verordnet wurde, nehmen Sie die Mittelgabe einmal ein und warten danach. Es geht darum, einen Impuls zu setzen, damit die Selbstheilungskräfte wieder angeregt werden. Es ist nicht erforderlich, dass Sie das Mittel immer wieder einnehmen, ausser es ist eine spezielle Potenz (die Q-Potenzen werden täglich eingenommen. Würden Sie so eine von mir verschrieben bekommen, würde ich Ihnen das aber sicherlich sagen und Sie instruieren, wie Sie das Mittel einnehmen sollen.)

Nach der Mitteleinnahme hat sich ein Symptom gezeigt, dass ich seit vielen Jahren nicht mehr gehabt habe. Hat sich mein Zustand verschlechtert?
Im Gegenteil! Wenn sich ein altes Symptom zeigt, ist das etwas Wunderbares. Es kann vorkommen, dass ein Krankheitszustand tiefer in den Körper gedrückt wird, wenn wir die Symptome unterdrücken. Das passiert, wenn wir dem Körper nicht die Gelegenheit geben, sich selber zu heilen. Die Homöopathie kann solche Zustände wieder hervorholen. Bitte behandeln Sie solche Symptome nicht schulmedizinisch, sondern kontaktieren Sie mich, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können. Ein altes Symptom ist eine Möglichkeit, etwas nicht Abgeschlossenes zu Ende zu bringen.